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Java Design Principles

See additionally: Java Design Patterns

SOLID Principles

PrincipleMeaning
Single ResponsablilityClass shall do only on thing, have only one reason to change.
Open – CloseClasses/Objects shall be: Open for extension (sub classing). Closed for modification.
Liskov Substitution A subclass must be applicable without problems in any place where its super class or interface is applicable.
Interface SegregationBetter several small principles with dedicated functions than fewer interfaces with a mix of functions.
Dependency InjectionHigh level modules shall not depend on low level module.
Better both modules depend on an interface.
SOLID Principles

Other Principles

PrincipleMeaning
Don’t repeat yourselfdito
Encapsulate what changesdito
Favor composition over inheritanceIf a class in the real world has different natures then don’t solve this by putting that natures into the same class. Rather create separate classes to implement those natures.
Program against interfaces on implementationsdito

Java Design Patterns

Siehe auch: Java Design Principles 

Ein wunderbarer Kurs: Design Patterns in Java: The Big Picture by Esteban Herrera

Design Pattern Types

Unterscheidung 1: Structural | Behavioral | Creational
Unterscheidung 2: Class | Object centric

Wichtigste Design Patterns

Creational

Abstract Factory

Factory Method

Gemäss Herrera: Gleich wie ‚Abstract Factory‘ aber links und Creator und Produkt haben nur eine Hierarchie.
Gemäss Steinhauser: Eine getFactory() Methode erzeugt die Factory anhand eines Discriminators.

Builder

Singleton Pattern

Sinn: Es soll in der Laufzeitumgebung nur genau ein Objekt einer bestimmten Klasse geben.
Vorgehen: Einzigen parameterlosen Konstruktor der Klasse auf private setzen. Statisches Feld ‚instance‘, das die eine Instanz aufnimmt. Eine statische getInstance Methode wird benutzt um 1., falls ‚instance‘ noch NULL ist die Klasse zu instqanzieren und ‚instance‘ zu setzen und 2. die Instanz zu retournieren.

Behavioural

Strategy

State

Command

Observer Pattern

Template Method Pattern

Eine Basisklasse enthälte eine Methode (Bsp. processDocument()), die sowohl Verarbeitungsschritte enthält, die für alle Spezialfälle gleich sind (Bsp. backup(), validate()), aber auch solche, die je nach Fall differenziert werden sollen (Bsp. process()). Die zu differenzierenden Schritte werden in der Basisklasse als abstrakte Methoden ausgelagert und in spezifischen Subklassen konkretisiert.

Spezialfall:
Hooks: Wie Template Pattern, aber methoden sind nicht abstrakt und müssen deshalb nicht überschriben werden (default).

Visitor

Beschreibung fehlt noch!

Iterator

Beschreibung fehlt noch!

Structural

Facade Pattern

Zweck: Einen Orchestrator haben, der weiss wo was zu holen und wie zu verarbeiten ist. ==> Wie eine Main Methode.

Decorator Pattern

Um eine Pizza mit verschiedenen Zutaten zu dekorieren:

Das bedingt, dass die Decorators eine Instanz des Decoree halten und eine gemeinsame Methode (=>Interface) implementieren:

Proxy Pattern

(Object) Adapter Pattern

Zweck: Koppelung von Services ohne direkt von ihren Interfaces abhängig zu sein.

Composite

Bridge

Logging von Hibernate SQL

Allgemeines Logging:

org.hibernate.SQL=DEBUG

Um die Parameter-Einfügungen in die Query zu loggen:

org.hibernate.type.descriptor.sql.BasicBinder=DEBUG

git rebase mit push- Ablauf

Ablauf Rebase featureA auf master:

Nur machen, wenn niemand anders auf demselben Feature-Branch FeatureA arbeitet!

git checkout master
git pull
git checkout featureA
git  pull
git rebase master
git push --force-with-lease

git push ohne –force würde verweigert, weil, nach dem lokalen Rebase, der Commit-Ast unter dem lokalen Branch-Pointer „featureA“ nicht „fast forward“ auf den Zweig unter remote/FeatureA abbildbar ist.

Rebasing ins Remote-Repo zieht allen anderen, die auf demselben Branch arbeiten denselbigen unter den Füssen weg! Wenn diese Kollegen dann pushen wollen, findet der push einen Remote-Branch vor, der nur elend weit zurück liegend einen gemeinsamen Vorgänger mit der lokalen Version des Branches hat. Eine gewaltige Merge-Übung ist notwendig!

Man stelle sich folgendes Schreckens-Szenario vor:

  1. Ausgangslage Commit-History:

M1 -- M2 -- M3(master)
\-- F1 -- F2 -- F3(featureA)

2. Entwickler A macht Rebase mit Force push:
Situation Remote-Repo:
M1 -- M2 -- M3(master) -- F1c -- F2c -- F3c(featureA)

3. Entwickler B hat weitere Änderungen an featureA gemacht:
M1 -- M2 -- M3(master)
\-- F1 -- F2 -- F3 -- F4(featureA)

Möchte er diese nun pushen, dann müsste er zuerst F1 bis F3 mit F1c bis F3c mergen. Denn: Der gemeinsame Vorfahre von remote/featureA und local/featureA ist M1. Alles, was von M1 aus geht muss gemerged werden.

Schlimmer allerdings wäre es, wenn Entwickler B seine Änderung (F4) schon eingecheckt hätte, und B hätte (ohne vorherigen pull) sein featureA mit –force remote rebased. F4 ginge verloren, da kein Branch mehr darauf zeigen würde (–> Garbage Collection)!
Diesbezüglich ist –force-with-lease vorzuziehen, da dann beim Push geprüft wird, ob inzwischen remote nicht weitere Commits auf dem Branch angelegt worden sind.

Git Verstehen 2

GIT Areas

Git besteht aus den 4 Areas:

  • Git Repo (.git Verzeichnis)
  • Index (=Staging Area)
  • Working Area (WA) (Das durch Git überwachte lokale File Subsystem)
  • Stash

Was Checkout macht

git checkout mybranch

  1. Setzt den HEAD auf den genannten Branch
  2. Kopiert den Objekt-Tree, der durch den dortigen Commit referenziert wird in die Working Area.

Was macht Reset

git reset –hard HEAD

  1. Setzt den derzeitigen Branch auf den genannten Branch/Commit (hier HEAD)
    (HEAD ist der Spezialfall: Da wird kein Branch(-Pointer) verschoben, das ja „derzeitiger Branch“ die Bedeutung von HEAD ist :-))
  2. Kopiert den Objektbaum unter dem geanannten Branch/Commit in den Index (Option: –mixed) und die WA (–hard). Bei –soft wird nicht kopiert.

Git reset –hard branchX
Copies the new HEAD from the repo to the index and WA

git reset –mixed branchX
//(Default) … to the index only (not WA)

git reset –soft branchX
Only repo affected (No overwriting of WA or index)

Spezialfall:

git reset –hard origin/branchA

Dies setzt den derzeitigen Branch auf den Branch „branchA“ des „Master“-Repos (=origin).
Das macht dann Sinn, wenn man die lokalen Änderungen (sowohl in der WA (weil –hard) als auch im Index und dem lokalen Repository auf den Stand des Remote-Branches stellen möchte. Dazu muss zuerst sinnvollerweise ein git fetch origin gemacht werden. Das ganze macht nur Sinn, wenn wir lokal auf demselben Branch „branchA“ sind, sonst gibt’s Chaos!

Git Rename

git rm file
Remove file from index and WA //interaktiv warning
git rm –cached file
Only delete from index

git mv filea fileb
Renames a file in the WA and the index
//Same effect as renaming it in the WA and then adding it to the index. (Git detects the renaming character like this too.)


Unstage

Ganzen Index zurücksetzen:
git reset –mixed HEAD
//Alles in Index (nicht WA, da nicht –hard) wird mit dem Current Branch (HEAD) über schrieben.

Einzelnes File im Index zurücksetzen:
git reset HEAD fileA
// 1. Current Branch wird auf HEAD gesetzt (ist er ja sowieso :-))
// 2. Kopiert HEAD in den index (default von reset ist –mixed)

Zurücksetzen von File in WA:
Git reset –hard HEAD file //Funktioniert nicht „Cannot do hard reset with paths“
Stattdessen:
git checkout HEAD file  
Achtung: Git checkout mit Pfad kann überschreibt (File in) WA! Mit Pfad ist Checkout ein gefährliches Kommando! Checkout ohne Pfad überschreibt nie.

Stash

git stash –include-untracked
//not default!!
//1. saves away differenced between WA or Index and Repo
//2. checks out the current commit. –> WA=Index=HEAD of Repo

git stash list

git stash apply 
//default: applies most recent stash
//Bringt Differences zu WA und zu Index zurück.

git stash clear

Git Merge Conflicts:

Git Merge wird bemacht mit:
git merge otherBranch intoBranch

Bei Merge-Konflikten
  • … bleibt git im Merge-Modus. Dies ist an den MERGE* filte im .git directory zu erkennen
  • Merge kann abgebrochen werden mit git merge –abort

Merge Konflikte lösen mit:

  1. Bereinigen der merkierten Stellen „>>>>“ „<<<<„
  2. Git add file
  3. Git commit

Teileweise Prozessieren von Files

git add –patch fileA
// Will open interactive view to select which changes actually to stage and which not

–patch gibt’s sinngemäss auch für checkout, stash, reset,

Newer Commands

Git switch und restore sind Commando-Subsets von checkout.

git checkout: Move Head to a branch/commit && copy HEAD Tree to WA

git switch: Move Head to a branch/commit

git restore: copy HEAD Tree to WA

Git – Cheat Sheet / Git – Wichtigste Kommandos

https://www.atlassian.com/git/tutorials/atlassian-git-cheatsheet

WordPress: Diagramme erstellen/einfügen

Die derzeitige Lösung:

Installation des WordPress Plugins „DrawIt (draw.io)“.

Diagramme werden auf draw.io erstellt.
Gemäss meiner derzeitigen Einstellung werden die dort erstellten Grafiken auf meinem Google Drive Account gespeichert, können aber auch auf den PC herunter geladen werden.

Um sie in WordPress-Beiträgen einzubinden geht man auf das Plus-Symbol und wählt „Medien“ > „Gallerie“ und dann „Hochladen“ aus.

GIT verstehen 1

Git Rebase

Wichtig um ‚Rebase‘ zu verstehen ist einmal mehr:
Der GIT Version-Tree ist nicht auf Branches aufgebaut!

Branches sind dumme Pointer!

Eclipse Plugins Erstellen / OSGI Console

Nette Seit über Eclipse Plugins erstellen, OSGI Service Erstellung und OSGI Console (nicht besonders tief gehend, aber anhand Beispiel): http://kleuker.iui.hs-osnabrueck.de/CSI/Werkzeuge/Eclipse/arbeitsanleitungPlugInProgrammierung.pdf

Einstiegs-Ansätze, wie man Eclipse Plugins erstellen kann von Lars Vogella and Simon Scholz

Eclipse – Meine Settings

Diese Seite enthält eine Zusammenstellung der Settings, die ich in Eclipse aktive habe.
Für den Fall, dass ich Eclipse wider neue ‚Aufsetzen‘ muss dient diese Seite als Referenz.

Settings:

Setting:Erklärung:
Libraries/Bundle-Dependencies im Project Explorer alpabetisch sortieren.„Tick the checkbox Sort library entries alphabetically in Package Explorer under Preferences → Java → Appearance
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